Die auf der E3 vorgestellte Zweite Entwicklerversion des Headsets bietet wie Oculus Rift und HTC Vive eine Auflösung von 2.160 x 1.200 Pixeln, bietet aber eine bessere Linsenkonstruktion und eine besondere Panel Beschichtung welche den Fliegengittereffekt verringern soll.

Die Unterschiede zur bisherigen Entwicklerversion können sich durchaus sehen lassen.
Die Auflösung wurde erhöht und die Linsen lassen sich nun einzeln von -2 bis +4,5 Dioptrien angleichen.
Des Weiteren wurde die Gesichtspolsterung überarbeitet. Diese ist nun etwas dicker, was den Tragekomfort erhöhen soll.
Ansonsten liegt dem Paket die vom Vorgänger bekannte Infrarot 100 Hertz Kamera bei, welche die IR Marker auf dem Front Panel des VR Headsets erfasst.

Das neue Dev Kit ist zum OSVR-Framework, Valves OpenVR und Leap Motion kompatibel
und soll zukünftige API’s unterstützen.
Das Razer OSVR HDK2 erscheint schon im Juli 2016 und wird ca. 500€ kosten.