Besitzer einer Oculus Rift kennen ihn schon. Oculus Home, den eigenen Store für Virtual Reality Inhalte. 
HTC zieht jetzt mit Vive Port nach. Bislang waren Apps für die VR Brille nur über Steam beziehbar.

So kann HTC in Zukunft an den verkauften Inhalten kräftig mitverdienen. Bis dato gehen 70% der Einnahmen aus Apps und Spielen an die Entwickler. Valve bekommt 30%
Ob es interne Verträge zwischen Valve und HTC gibt, ist unklar. In Zukunft will HTC dieses System für die eigene Platform übernehmen.

Vive Port erinnert stark an Oculus Home, auch hier werden die Apps und Spiele in Kategorien wie
360 Grad, Action, Bildung, Comedy, Erkundung, Racing und Sport unterteilt.

Wie bei Oculus Home und Steam werden bereitgestellte Inhalte vor der Veröffentlichung geprüft und auf rassistische, sexuelle und diskriminierende Inhalte unterteilt.

Der Store wird nach Veröffentlichung in den Installationsprozess der Vive eingebunden, und ist danach direkt über die Brille, das Smartphone oder den Browser erreichbar.
Eine Anbindung an Steam VR und den dazugehörigen Steam Account wird vorerst dennoch benötigt.
Spiele und Apps werden auch weiterhin über die Platform zu erwerben sein.

Quelle: HTC ; Golem