Skullcandy zeigt mit dem Crusher VRA ein beeindruckendes Virtual Reality Audio Headset der neusten Generation. Ob mit oder ohne VR Headset, ein völlig neues Klangerlebnis ist garantiert.

Wir durften das auf der CES 2016 in Las Vegas vorgestellte Skullcandy Crusher VRA auf der IFA in Berlin ausprobieren. Das Headset bietet durch neuste Audio Technologien und den Einsatz von Ferrofluid ein unvergleichliches Audio Erlebnis.
Der Bass wird hier zum Teil der VR Erfahrung und lässt dem Nutzer durch die haptische Bass Response das Blut in den Adern gefrieren.

Die uns auf der IFA gezeigte und selbst entwickelte VR App entführt uns in eine Art virtuelles Bass Versuchslabor.
Mit dem Touchpad der Gear lassen sich an beliebigen Stellen des virtuellen Raumes Basswellen erzeugen. Diese werden haptisch an das Skullcandy Crusher VRA weitergeleitet. Man hört den Bass nicht nur, sondern spürt die Vibration förmlich direkt im Ohr.
Scullcandy setzt hier auf Ferrofluid, welches einen langlebigen und verlustfreien Klang liefern soll. Durch das anvisieren von verschiedenen Nebeln und das geschickte einsetzen der Basswellen lassen sich mit ein wenig geschick ganz schnell eigene Tracks kreieren.

Bei Erscheinen des Headsets im nächsten Jahr soll die App kostenfrei zum Download angeboten werden. Dann sollen sich ganze Tracks erstellen, aufnehmen und Online teilen lassen.
Das Crusher VRA wird 299$ kosten und in verschiedenen Farben erhältlich sein.

Fazit

Wir haben einige Headsets, darunter 7.1 und 5.1 Headsets auf der IFA testen dürfen. Zweifelsohne bieten viele einen sehr tollen Klang.
Das Crusher VRA hat uns aber in Verbindung mit dem Virtual Reality Headset vollends überzeugt. Beim Crusher VRA wird der Bass zum Teil der virtuellen Erfahrung, und das haben wir bis jetzt, bei keinem anderen Anbieter gesehen.