Im Folgenden werden die besten VR-Brillen vorgestellt, sodass Sie sich bequem und schnell einen Überblick über das große Angebot verschaffen können. Die Liste wird in Zukunft fortlaufend von uns aktualisiert werden.

Die Oculus Quest ist, nach der Oculus Go, die zweite eigenständige VR-Brille des Unternehmens. Es sind weder Kabel noch ein PC-System notwenig.
Die integrierten Kameras und Sensoren ermöglichen es euch im frei wählbaren Spielbereich herumzulaufen.
Das 6DoF Tracking ermöglicht ein komplettes Tracking im dreidimensionalen Raum.
Zum Start im Mai verfügte das System über 50 Spiele, von denen einige Multiplayer- oder Cross-Buy-Funktionen bieten, mit denen Sie mit Besitzern von Oculus Rift- und Go-Brillen spielen können. Mittlerweile, stand August 2019, sind knapp 90 Spiele und Anwendungen verfügbar.
Wem das nicht reicht, kann bequem über Sideload (wir empfehlen Sidequest), unabhängig vom Quest Store, diverse Anwendungen und Spiele installieren.

Die Oculus Touch Controller sind nach wie vor die besten in der Branche. Sie sind bequem, leicht und bieten ein hervorragendes Tracking auftreten.

Oculus befasst sich auch intensiv mit dem sozialen Aspekt von Virtueller Realität und führt Cross-Buy- und Multiplayer-Titel ein. Neben diversen Spielen bietet die Quest einige Sozial, Kreativitäts und Bildungsapps.

Der größte Vorteil der Brille besteht darin, dass sie eigenständig und ohne Kabel benutzt werden kann und dank des schmalen Formfaktors und ausreichenden Akkus auch mal mit zu Freunden und Verwandten mitgenommen werden kann, ohne vorher groß eingerichtet werden zu müssen.

Bombastische Grafik darf natürlich nicht erwartet werden, dafür ist die Quest jederzeit und überall einsatzbereit.

Mit der Rift S erschien im Frühjahr 2019 der Nachfolger der Oculus Rift aus dem Jahr 2019. Wer technologische Quantensprünge erwartet , ist hier fehl am Platz.
Man merkt deutlich dass Oculus mit der Rift S langsam auf den Massenmarkt Fuß fassen will.

Während beim Vorgänger aufwendig Sensoren im Raum installiert und eingerichtet werden mussten, setzt Oculus bei der Rift S, ähnlich wie bei der Quest auf das neue Inside-out-Tracking. So ist volles 360°-Tracking möglich ohne zusätzliche Sensoren zu kaufen.
Um fehlerloses Tracking zu gewährleisten spendiert Oculus der Brille gleich 5 Tracking Kameras.
Die fünf Kameras im Headset ersetzen die vom Vorgänger bekannten externen Sensoren und sind ein riesiger Fortschritt in Richtung Massenmarkt und Usability.

Die Bildqualität kann im Vergleich zum Vorgänger als leicht besser bezeichnet werden. Oculus nutzt war „nur noch“ LCD-Panels anstatt OLED, doch die um fast 40% gestiegene Auflösung auf 1280 x 1440 pro Auge , sorgt für ein deutlich schärferes Bild, fast ohne den bekannten Fliegengittereffekt.
Des weiteren sorgen die neuen Linsen für deutlich weniger Artefaktbildung.

Dank der firmeneigenen asynchronen Spacewarp-Funktion kann die Brille auch mit Grafikkarten einer unteren Preisklasse wie der Nvidia GeForce GTX 1050 Ti verwendet werden. Die Zeiten in denen über 1000€ für einen Highend-PC ausgegeben werden müssen, sind endgültig vorbei.

Alle für Oculus Rift erschienen Titel können natürlich auch mit der Rift S gespielt werden. So bieten Steam und Oculus Store über 1000 Titel für die Oculus
Rift S an.

Momentan befassen wir uns mit Oculus Go, PSVR, HTC Vive Pro und werden die Übersicht schnellstmöglich auf den neusten Stand bringen.